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Aus- & Ableitverfahren

Möglichkeiten

Für die Behandlung innerer Organe wird deren Verknüpfung mit der Haut genutzt (siehe Grafik “Schröpfzonen / Head-Zone“). Die verschiedenen Methoden aktivieren auf unterschiedliche Weise die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Bei akuten Beschwerden finden Behandlungstermine alle 3-4 Tage bis zum Abklingen der Symptome statt, bei chronischen Erkrankungen gilt im Allgemeinen, dass die ersten Termine im Abstand von einer Woche stattfinden, dann weitere Termine im Abstand von 2 Wochen und dann im monatlichen Abständen.

Schröpfen

Beim Schröpfen werden Gläser mit Vakuum auf die Haut gesetzt. Die so entstehende vermehrte Durchblutung regt Stoffwechsel und Immunaktivität an, fördert Ausscheidungsprozesse sowie die Entgiftung und lindert Schmerzzustände .

Schröpfen ist angezeigt bei chronischen und schwächenden Zuständen verschiedener Organe, zB Magen- oder Blasenentzündung, Regelschmerzen, Bronchitis, Angina, Erkrankungen der Gelenke. 

Unterschieden wird das trockene und das blutige Schröpfen. Hier wird vor dem Aufsetzen des Glases die Haut mit einer Blutlanzette gestichelt. In Folge kommt es zu einem Blutaustritt durch den Sog des Glases. Dies ist sinnvoll zur Behandlung von Bluthochdruck.

Behandlungsdauer: 30 Minuten

Schröpfkopfmassage

Mit den Schröpfgläsern kann auch massiert werden, die Wirkung entspricht der einer tiefen Bindegewebsmassage. Damit werden tiefere Muskelschichten gut durchblutet und Verklebungen gelöst. Vorrangig wird am Rücken behandelt, wenn zB Nackenverspannungen, oder Rückenschmerzen vorliegen. Bei Asthma bronchiale wird der Brustkorbbereich behandelt, bei Gelenkerkrankungen das jeweilige Gelenk sowie damit verbundene Strukturen.

Die Behandlung beruhigt auch das Nervensystem, weshalb sie bei Schlafproblemen wirksam ist. Auch Kinder lieben diese Methode.

Narbenentstörung ist mit der Schröpfkopfmassage ebenfalls möglich.

Behandlungsdauer: 30 Minuten

Baunscheidtieren

Mit dem sogenannten „Lebenswecker“ wird die Haut geritzt und danach mit Baunscheidt-Öl eingerieben: In Folge bilden sich Quaddeln und es findet ein ausleitender Effekt über die Haut statt.

Die so entstehende vermehrte Durchblutung regt Stoffwechsel und Immunaktivität an, fördert Ausscheidungs- sowie Entgiftungs-prozesse und lindert Schmerzzustände, zusätzlich wird bei dieser Methode der Lymphfluss angeregt. Behandelt werden v.a. Gelenke (zB Gicht, Rheuma, Arthrose, Arthritis, Sehnenscheidenentzündungen), Nervenleiden (zB Ischias), Allergien (zB Heuschnupfen).

Narben können entstört werden und als vorbeugende Maßnahme wirkt das Baunscheidtieren ebenfalls für Erkältungs- und Grippewellen.

 Behandlungsdauer: 30 Minuten

Wickel

können gut in die eigene Hausapotheke übernommen werden und Behandlungen in der Praxis ergänzen. Je nach Art und Ort der Erkrankung wird der Wickel gewählt. Es gibt heiße und kalte Wickel. Sie können nur mit Wasser oder auch mit unterschiedlichen Materialien, zB Heilerde, Kartoffeln, Quark, Zwiebeln, etc. angebracht werden.

Ohrenschmerzen können gut mit einem Zwiebelwickel behandelt werden. Bei Prellungen und Blutergüssen eignet sich zB ein Quarkwickel, der im Rahmen von 30-60 Minuten immer dann erneuert wird, wenn er sich erwärmt.

Bei Husten und Bronchitis hat sich der sogenannte kalte Brustwickel bewährt, welcher über 60-90 Minuten angelegt wird. Der kalte Lendenwickel ist hervorragend geeignet bei Verdauungsbeschwerden, bei Bluthochdruck sowie vorbeugend zur Gesunderhaltung. Die beiden letztgenannten Wickel sollten nach 10 Minuten nicht  mehr als kalt empfunden werden.

Behandlungsdauer: verschieden je nach Wickel

Darrmsanierung

Schwierigkeiten im Darm führen u.a. zu einer ungenügenden Nährstoff-verwertung und beeinträchtigen das Immunsystem. Wegen der gestörten Bakterienflora steigen belastender Stoffwechselendprodukte von Fäulnisbakterien an und es entsteht ein Mangel an Vitaminen und Enzymen, welche uns nützliche Darmbakterien bilden. 
 
Unterschiedliche Aus & Ableitungsverfahren, pflanzliche / mineralische Heilmittel oder Probiotika können individuell eingesetzt werden.
 
Sinnvoll bei:
  
  • Verdauungsbeschwerden wie Reizdarm, Darmkrämpfe, Schmerzen
    nach dem / beim Essen, Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Aufstoßen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Allergien, Neurodermitis, häufige Infekte
  • nach Antibiotikatherapien
  • Kopfschmerzen

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